Sie befinden sich: die Rasse - Geschichte und Herkunft | aktualisiert am: 14.06.2013 07:33

Geschichte und Herkunft

Der Coton de Tuléar stammt aus Madagaskar, wenig ist über seine Herkunft bekannt und bis Heute ist diese Rasse in ihrer Ursprünglichkeit noch auf Madagaskar zu finden wo er halbwild in grösseren Rudeln gelebt.

Er ist ein kleiner Gesellschafts- und Begleithund mit einem langen, weissen, baumwollartigen Haarkleid und dunklen, ausdrucksvollen Augen. Das Haarkleid sollte im Idealfall weiss sein, wobei auch champagner-farbene oder graue Flecken (besonders an den Ohren) erlaubt sind.

Er ist erstaunlich gelenkig und beinahe katzenhaft athletisch, sie haben auf Abruf eine Power, die diesem kleinen Hündchen nicht zugetraut wird daher ist er auch der ideale Hund für Agility. Aus diesem Grund sollte er man Ihn nicht als Schosshund gesehen. Regelmässige Spaziergänge liebt er bei jedem Wetter, dabei spielt die Streckenlänge eher eine zweitrangige Rolle.

Cotons können zärtlich, verschmust und sehr verspielt sein, aber auch sehr temperamentvoll.

Der Coton hat ein sehr liebreizendes Wesen und ein großes Herz! Er will sein Menschenrudel immer um sich haben und mag nicht gerne alleine. Wem diese Anhänglichkeit zuviel ist , der sollte sich keinen Coton nehmen.

Ein Coton hat immer gute Laune die sehr ansteckend ist daher ist er auch als Antidepressivum bekannt ist. Cotons sind ideale Wohnungs- und Familienhunde und kommen in der Regel mit allen Haustieren und anderen Hunden freundschaftlich aus.

Obwohl seine Positiven Eigenschaften überwiegen sollte man denoch bedenken:

Sein weiches Fell benötigt regelmässige , intensive Pflege mit Bürsten und Kämmen. Wird dies versäumt, können die Haare verfilzen, und dann hilft nur noch Abschneiden, und das ist heikel, dauert doch das Nachwachsen der Haarpracht etliche Monate.